Sonntag, 25. September 2016

Ein Gitarren-Hero im Haus Ringerbrüggen

Tolo Marton ist ein wahrer Virtuose mit der Gitarre. Gestern war „Italiens offizieller Gitarren-Hero“ zu Gast im Haus Ringerbrüggen. Und er rockte mit seiner Band das altehrwürdige Gebäude. Ein wenig an Jimmy Hendrix erinnernd, zelebrierte er selbstkomponierte Stücke, aber auch Klassiker mit Wurzeln in der amerikanischen Musik. Dazu italienische Filmmusik von Ennio Morricone.
















Samstag, 24. September 2016

Ein Volkslauf im besten Sinne

Es ist heute, am 24. September,  mächtig was los in Emlichheim: Jumbo Run, Vechtetallauf und abends noch der Rockmusiker Tolo Marton im Haus Ringerbrüggen. Ich habe Arend Brink versprochen, beim Vechtetallauf zu fotografieren. Zum vierten Mal findet der internationale Halbmarathon statt. Es geht vom niederländischen Gramsbergen nach Emlichheim (oder umgekehrt) durch das schöne Vechtetal. Dieses Mal ist der Start in Gramsbergen. Es wird locker gelaufen, eine Zeitnahme findet nicht statt. Wer sich den Halbmarathon nicht zutraut, kann auch ein Tandem bilden, von dem einer immer Fahrrad fahren darf. So ist die Distanz fast für jeden zu schaffen. Die Stimmung ist prima, das Wetter fantastisch, was will man mehr! Und ein bisschen kriege ich auch noch von dem Jumbo Run mit, denn in Echteler fahren die Biker an den Läufern vorbei.















 








Donnerstag, 22. September 2016

Eichen müssen weichen

Am Kurzen Weg in Emlichheim sollen zwei stattliche Eichen gefällt werden. Das hat der Verwaltungsausschuss des Gemeinderates mit Mehrheit beschlossen. Begründung: Sie ragen in den Bürgersteig hinein und sind so ein Hindernis. Die SPD-Ratsmitglieder haben einen anderen Vorschlag gemacht: Die Bäume stehen lassen und statt dessen dort eine Straßeneinbuchtung bauen, die gleichzeitig verkehrsberuhigende Wirkung hat. Mir tut es jedes Mal leid, wenn prächtige alte Bäume weichen müssen. Im Sinne des Umwelt- und Klimaschutzes sollte sich die waldarme Gemeinde etwas Intelligenteres einfallen lassen als die Kettensägen-Lösung.


Mittwoch, 21. September 2016

Die Farbe Grün

So langsam zieht sie sich aus der Natur zurück: Die Farbe Grün. Im Herbst entweicht das Chlorophyll aus den Blättern, und es bleiben die braungelben Restfarben zurück. Auf den Menschen hat das Grün eine positive Wirkung. Die Farbe des Lebens beruhigt und entspannt.
Es gibt unzählige Grüntöne: Lindgrün, Grasgrün, Giftgrün, Pastellgrün, Meergrün, …
Im Internet hat jemand über 400 Grüntöne aufgezählt: Von Agavengrün bis Zucchinigrün, darunter auch ein „Werder-Bremen-Grün“, ein Farbton, der zur Zeit wohl nicht sehr angesagt ist.
Wer in den kommenden grauen und dunklen Tagen den Blues kriegt, sollte sie sich noch einmal anschauen, die Fotografien mit den Grüntönen, und daran denken, dass die Farbe des Lebens zurückkehren wird im ewigen Kreislauf der Natur.





 



Montag, 19. September 2016

Badespaß in der Vechte, früher und heute

Tatsächlich, die Jugendlichen haben die Vechte wieder zum Baden entdeckt. In den heißen Tagen der letzten Woche tummelten sie sich am Steg bei der Vechtebrücke in Emlichheim. Schön, ihnen beim Toben in und an der Vechte zuzuschauen. Ich hoffe, die Wasserqualität lässt ein gefahrloses Baden zu. Das Bild erinnert mich an meine frühen Badeerlebnisse an der Vechte, die in Obenholt nicht weit hinter unserem Haus im Sommer träge dahinfloss. Und wieder war es mein Vater, der unser Spiel fotografisch festhielt. Die Vechte war Ende der 1950er Jahre noch nicht reguliert. Es gab steile Ufer und kleine Sandbänke. Es muss ein warmer, trockener Sommer gewesen sein, denn das Wasser des Flusses reichte den Badenden kaum bis zum Bauchnabel. 






Hier ist mein Vater selbst ins Wasser gestiegen. (Wer hat das Foto gemacht?)